Der Weg in die eigenen vier Wände ist nicht immer einfach: Die Entscheidung für eine Immobilie will gut überlegt sein. Selbst bauen? Bauen lassen? Oder doch in ein bereits bestehendes Haus oder eine Wohnung einziehen? Wichtig ist, dass das investierte Kapital gut angelegt ist – zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuelle Studie von Immowelt, das sich mit den Erfahrungen deckt, die Wüstenrot in Kundengesprächen sammelt.

Die derzeitige Zinslage ist sicher ein wichtiger Faktor für den Entschluss eines Immobilienkaufs. Durch das Zinstief lassen sich gerade jetzt günstige Finanzierungsmöglichkeiten realisieren – ebenso wie eine attraktive Anschlussfinanzierung durch den rechtzeitigen Abschluss eines Bausparvertrags. Trotzdem gehört die aktuelle Marktsituation nicht zu den Gründen, die die Befragten vom Kauf überzeugen. Lediglich fünf Prozent nennen die niedrigen Darlehenszinsen als Grund für ein Immobilieninvestment.

Immobilienerwerb als Baustein der Altersvorsorge

43 Prozent der Befragten geben der Studie zufolge an, lieber in den eigenen Besitz zu investieren, statt Monat um Monat – oftmals nicht geringe – Geldbeträge für die Miete zu zahlen. Die private Absicherung für das Rentenalter ist also in Deutschland ein großes Thema. So sehen 28 Prozent im Erwerb einer Immobilie einen bedeutenden Baustein für ihre persönliche Altersvorsorge. Für zehn Prozent gehört auch die Tatsache, dass sich das Sparen auf dem Konto nicht mehr rentiert, zu den Beweggründen für den Haus- oder Wohnungskauf. Das klare Bild, das sich hierdurch abzeichnet, kann auch Wüstenrot aus Erfahrungen und dem Austausch mit Kunden ableiten: Immobilien zählen zu den sichersten Anlagewerten und werden deshalb für den Vermögensaufbau sowie die private Vorsorge präferiert.

Trotzdem halten viele an der Miete fest

Den Prozentwerten für die wichtigsten Kaufgründe stehen ebenso verhältnismäßig hohe Zahlen derer gegenüber, die trotz des Vorsorge-Charakters einer eigenen Immobilie weiterhin zur Miete wohnen möchten. 27 Prozent der Befragten möchten in Kürze umziehen. Davon planen nur neun Prozent, ein Haus zu kaufen – 18 Prozent bleiben bei der Mietwohnung. Gründe sind die Angst vor Verschuldung sowie wie Bedenken, finanziell zu sehr eingeschränkt zu sein und kein Geld für Freizeit, Reisen oder spontane Anschaffungen zu haben. Wüstenrot setzt in Beratungsgesprächen genau hier an und erfragt, auf welchen Erfahrungen diese Annahmen und Zweifel basieren, um gemeinsam mit dem Kunden Lösungsvorschläge zu erarbeiten – denn die Chance auf eine rentierliche Altersvorsorge und ein eigenes Zuhause sollten vor allem Familien, aber auch Paare und Alleinstehende nicht verpassen.

Wüstenrot Bausparkasse: von Erfahrung und Tradition profitieren

Dass der Kauf einer Immobilie nicht von heute auf morgen geschehen, sondern gut geplant und durchdacht sein sollte, versteht sich von selbst. Trotzdem weiß Wüstenrot aus eigenen Erfahrungen mit Kunden, dass Skepsis und Unsicherheit auf dem Weg zum Traumhaus ein Stück weit mit dazugehören. Umso wichtiger ist es, einen erfahrenen Partner zu haben, der seine Expertise und persönlichen Kenntnisse einbringen kann, um Käufer zu unterstützen. Auch Fragen zur Tragbarkeit der Kosten, zur idealen Höhe der monatlichen Rate und der Planung der zukünftigen finanziellen Situation können in einem Gespräch direkt geklärt werden.

Als erste Bausparkasse Deutschlands steht die Wüstenrot Bausparkasse für langjährige Erfahrung und Kontinuität auf dem Weg zum Eigenheim.  Auf die individuellen Vorstellungen und Wünsche der Kunden einzugehen versteht sich dabei ebenso von selbst, wie die Betreuung durch einen persönlichen Ansprechpartner.

Ein rechtzeitig abgeschlossener Bausparvertrag kann sich gerade bei Bedenken hinsichtlich der Finanzierung rechnen, weiß auch Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse. Wer bereits eine Wohnung oder ein Haus gekauft hat und in absehbarer Zeit am Ende seiner Zinsbindung angelangt ist, sollte sich schon jetzt um eine Anschlussfinanzierung mithilfe eines Bausparvertrags kümmern. Auf diese Weise sichern sich Immobilienbesitzer die aktuell günstigen Konditionen, statt die neue Finanzierung mit den womöglich bis dahin angestiegenen Zinsen abschließen zu müssen. Auch bietet ein Bausparvertrag für eine bald anstehende Modernisierung des Eigenheims in der Regel günstigere Konditionen, als ein reines Darlehen.