Die Nachfrage nach Immobilien ist so groß wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Die riesige Lücke zwischen Angebot und Nachfrage treibt die Baugenehmigungen auf ein 16-Jahres-Hoch – der Immobilienmarkt boomt. Das heißt: Wer dem Trend folgt und jetzt in Immobilien investiert, investiert in die Zukunft.

Mit den Erfahrungen der Bauspar-Experten von Wüstenrot haben Kunden den richtigen Partner an der Hand, um langfristig vom Immobilien-Boom zu profitieren. Denn Bausparen ebnet den Weg zur eigenen Immobilie, einer wertstabilen Anlage in Zeiten niedriger Zinsen. Mit der Wüstenrot Bausparkasse investieren Sie deshalb nicht nur in Ihre zukünftige Immobilie – Sie investieren in die Zukunft.

Der Bauboom hat Deutschland fest im Griff

Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts wurden in diesem Jahr so viele Baugenehmigungen erteilt, wie schon seit 16 Jahren nicht mehr. Trotzdem steigt die Nachfrage nach Wohnraum, besonders in den Städten. Hochpreisige Metropolen wie Stuttgart oder Frankfurt am Main kämpfen in diesem Segment schon seit langem mit einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Das sorgt für weiteren Druck auf die Preise. Erfahrungsgemäß wächst besonders in Regionen mit hohen Mietpreisen der Wunsch nach einem Eigenheim. Das hat mehrere Gründe: Wer in diesen Regionen eine Immobilie sein Eigen nennt, verfügt über eine wertstabile Geldanlage, mit der sich – etwa über die Vermietung von Wohnräumen – über einen langen Zeitraum hohe Erträge erzielen lassen.

Weiterhin stellen sich viele Menschen die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, anstatt der monatlichen Miete lieber über einen monatlichen Abtrag in eine Eigentumswohnung oder ein Haus zu investieren. Das hat den Vorteil, dass das Geld nicht als hohe Mietausgabe verpufft, sondern in etwas Eigenes investiert wird. Damit gewinnen die Bauspar-Angebote von Wüstenrot eine zusätzliche Attraktivität für Privatpersonen, die schon negative Erfahrungen mit hohen Mitpreisen gesammelt haben.

Die Mietpreisbremse hat sich nicht bewährt – Eigenheim als Ausweg

Die steigenden Mietpreise entpuppen sich, gemäß aktueller Daten des Analyseunternehmens „Empirica“, als zunehmend dramatisch: Demnach haben sich die durchschnittlichen Mietkosten im dritten Quartal sogar noch einmal erhöht. So registriert „Empirica“ in seinem Miet-Index für alle Baujahre einen Anstieg von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Bei Neubauten liegt der Anstieg sogar bei 1,2 Prozent. Seit Jahren steigen die Mietpreise auf diese Weise kontinuierlich an. So zahlen Mieter in Neubauten heute fast 24 Prozent mehr als noch im Jahr 2004. Als Reaktion auf diese Entwicklung wurde vor über einem Jahr die sogenannte Mietpreisbremse eingeführt. Diese legt fest, dass die Miete bei einer Neuvermietung in Räumen mit einem angespannten Wohnungsmarkt nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf.

Die Mietpreisbremse greift beispielsweise in Städten wie Leipzig, Frankfurt am Main oder München. In anderen Städten ist ihre Einführung noch nicht über das Planungsstadium hinausgekommen. Laut einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei Amtsgerichten in Großstädten gehen Mieter, insbesondere in jenen Großstädten, jedoch selten gegen höhere Mieten vor und nutzen ihr Recht auf Klage nur in vereinzelten Fällen. Dabei bezieht sich die Problematik der steigenden Mietpreise auf alle Mietobjekte. Eine Besserung dieses Zustands ist nicht in Sicht. Laut unseren Erfahrungen führt der effektivste Weg zum Eigenheim nach wie vor über das Bausparen. Wir als Wüstenrot Bausparkasse empfehlen deshalb, von dem Immobilienboom zu profitieren und Ihren Traum vom Eigenheim gemeinsam mit uns zu realisieren.